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RFID-Schutz bei TROIKA
RFID-Schutz heißt bei TROIKA, dass eine abschirmende Schicht im Etui den Funkverkehr zwischen Karte und Lesegerät blockiert. Der KARTENKOFFER aus Aluminium und Polyester fasst in neun Fächern bis zu 20 Karten und hält mit umlaufendem Reißverschluss alles zusammen. Flacher wird es mit der SOPHISTICASE aus Edelstahl für rund zehn Karten oder der CARD SAVER 8.0, einer schlanken Polyester-Hülle mit Anti-Skimming-Folie. Wer sein Etui ans iPhone klicken will, nimmt die EDELCARD mit MagSafe-Magnet. Allen gemeinsam ist der eingebaute Ausleseschutz, der Datendiebe leer ausgehen lässt.
Vom schlanken Case bis zum Organizer
RFID-Schutz für jede Tasche
Nicht jeder trägt gleich viele Karten. Für den großen Bedarf bleibt der KARTENKOFFER die erste Wahl, weil neben den Karten auch Belege und Kleingeld einen festen Platz finden und sicher verstaut bleiben. Wer es flach mag, klickt die EDELCARD per MagSafe an die iPhone-Rückseite und hat bis zu drei Karten griffbereit. Und das MENS SMART WALLET aus Leder kombiniert ein Schiebefach für sieben Karten mit Schlüssel- und Geldscheinfach, dazu eine AirTag-Aussparung, falls der Geldbeutel mal verschwindet. Ausleseschutz ist überall an Bord.
Sicheres Gadget für den Geldbeutel
RFID-Schutz verschenken
Ein Kartenetui mit RFID-Schutz ist ein Geschenk, das jeden Tag im Einsatz ist. Es ist kompakt, schnell verpackt und trotzdem persönlich. Die SOPHISTICASE punktet mit glänzender Edelstahl-Oberfläche und sieht ausgepackt gleich hochwertig aus. Wer es praktischer mag, greift zur CARD SAVER 8.0, die mit acht Innenfächern Ordnung ins Geschenk bringt und trotzdem schlank bleibt. Gerade zum Jahresende, wenn so ein Mitbringsel besonders gefragt ist, kommt ein Kartenetui an, das lange bleibt.
Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert RFID-Schutz?
RFID steht für radio frequency identification, also Identifizierung per Funk. Ein Etui mit RFID-Schutz legt eine abschirmende Schicht um die Karten, die RFID-Signale von außen blockiert und die Datenübertragung unterbricht. Viele Karten tragen dafür einen kleinen RFID-Chip, einen Transponder fürs kontaktlose Bezahlen, der sonst auch aus kurzer Entfernung lesbar wäre. Mit Etui kommen Lesegeräte nur dann an die Daten, wenn du die Karte bewusst herausnimmst.
Brauche ich wirklich ein Kartenetui mit RFID-Schutz?
Datenklau durch unbefugtes Auslesen an der Kasse oder in der Bahn ist in der Praxis selten. Trotzdem kostet dich der Schutz vor so einem Missbrauch im Alltag nichts an Komfort, denn die Karten sitzen ohnehin im Etui und sind dabei gleich abgeschirmt. Wer Kreditkarte, Personalausweis und Firmenkarte zusammen trägt, ist mit RFID-Schutz auf der sicheren Seite.
Welche Karten sind vom RFID-Auslesen betroffen?
Betroffen sind alle Karten mit Funkchip, also die meisten Bankkarten vom Girokonto bis zur Kreditkarte, viele Ausweise sowie Firmen-, Schlüssel- und Zugangskarten. Bei der Kreditkarte stecken im Chip unter anderem die Kreditkartendaten. Ob eine Karte einen Chip hat, erkennst du am kleinen Funkwellen-Symbol auf der Vorderseite.


















